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Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Frischvergiftung (Stuttgart) [A] — Tobias Greiner (Ludwigsburg) [A] — Claudia Heinzler (Karlsruhe) [A] — Christoph Hoffmann (Nürtingen) [A] — Jens Ole Huerkamp (Tübingen) [P] — flo.huth (Mannheim) [W] — Geeske Janßen (Leipzig) [A] — Emilie Jaulmes (Grenoble /F) / Matthias Nassauer (Stuttgart) [P] — leucht werk (Tübingen) [A] — Brian Ravnholt Jepsen (Kopenhagen /DK) [A] — Lukas Marxt (Köln) [A] — Klaus Maßem (Trier) [P/W] — Michael Picke (Berlin) [P] — random is my name (Leipzig) [P] — Rich Random (Tübingen) [P] — Stefan Rosinski (Berlin) [A/P] — Mona-Marie Scholze (Karlsruhe) [A] — Viki Semou (Tübingen) [A/P] — Thomas Splett (München) [A] — syncboy (Leipzig) [P] — Markus Walenzyk (Mainz) [A] — Julia Lia Walter (Berlin) [A] — Lisa Weber (Mainz) [A]

[A]=Ausstellung — [P]=Performance — [W]=Workshop

im Ausstellungsteil:

flo.huth (Mannheim)

Pure Data Workshop

Sonntag, 19.10.2014, 17:00-19:00 Uhr, Shedhalle

How to?

Pure-Data (PD) ist eine grafische Programmiersprache zur Erzeugung interaktiver Computermusik. Durch eine modulare Struktur und die Vielzahl der vorhandenen Module stellt es eine hervorragende Plattform für interaktive Medien oder Kunstprojekte dar.

 

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Frischvergiftung (Stuttgart)

Kunststoffmeer
Audiovisuelle Installation 2013/14

 

Ein magischer Ort, der den Besucher in seiner Ausdehnung und Variabilität überrascht. Die vollendeten Wellenbewegungen des Kunststoffes wecken Assoziationen von Wolken, Meer oder Schaum. Ein Steg, an dessen Ende die Einflussnahme auf die audiovisuelle Stimmung des Raumes per Touch-Interface möglich ist, lädt zum Betreten der Installation ein.

Das Sounddesign für ›Kunststoffmeer‹ kommt von Sieb Elaborate Audio, die Steuerungssoftware von Tom Sidji.

http://www.frischvergiftung.de/

 

Laser Tale
Laserinstallation 2014
Frischvergiftung zeigen Ihre Skulptur ›Laser Tale‹ – eine filigrane Verflechtung aus Scherenschnitt und per Laser animiertem Schattenspiel. Das kunstvolle kleine Diorama beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden und lösen aus der elterlichen Obhut. Eine wandernde Punktlichtquelle erweckt Licht- und Schattentänze auf der Skulptur selbst sowie im Raum und integriert sie in die Umgebung.

Tobias Greiner (Ludwigsburg)

Shopping, drinking coke, thinking about life….
Videoarbeit, 3 min (im Loop)

 

Licht-Impressionen vom Late-night-Shopping inkl. temporäre Wochenend-Schließung eines fast 24/7 US-Supermarkts….Nächtliche Neonlicht-Schatten, Parkplatzgestalten und die letze Cola vor dem seltenen und kurzen Ladenschluss einer großen, westamerikansichen Supermarkt-Kette sowie die letzen Runden auf einem leergefegten Parkdeck rund um die fast leere Cola – auf einem für diesen Ort unüblichen Fahrrad hinterlassen ein Sehnsuchtsbild von menschlicher Entschleunigung und der Suche nach dem Ort und Moment zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Masse und Einsamkeit.
Aus der ongoing-Serie Construction/Investigation, bei der Charakteristika von Menschen und von diesen gestalteter Orte in Deutschland, England und den USA erkundet werden (u.a.Flughäfen, Militäranlagen, Kasernen, Geisterstädte, Zuggleise Freizeitparks, Stadien, Großbaustellen, Modellbaulandschaften, Wohngebiete, Autobahnperipherie, bewohnte Brücken etc.)

 

Tobias Greiner wohnt in Ludwigsburg, hat freie Kunst und Kunsterziehung sowie Englisch in Stuttgart, Düsseldorf und Portland, Or, USA studiert, Lehrtätigkeiten im Bereich Journalismus und Kunst u.a. HFG Pforzheim, HFG Karlsruhe, Macromedia-Hochschule für Medien, Stuttgart, Universität Stuttgart sowie Portland State University, Portland, Or, USA sowie an Gymnasien in und bei Stuttgart. Themen im interdisziplinären Bereich, meist mit seriellem Charakter zwischen Installation, Grafik und Illustration, Objekt, Film und Buch sind: Gesellschaftliche und individuelle Situationen und Phänomene sowie Mensch und Architektur (siehe Film aus der construction/investigation Serie). Ausstellungen u.a. Kunstmuseum Stuttgart, Städtischer Galerie Backnang, Kunsthalle Göppingen, Kunsthaus Zug, Schweiz etc.

Claudia Heinzler (Karlsruhe)

Geflügelte Spaltfrüchte in Bewegung
Video- Soundinstallation 2008 / 2014
Laufzeit: 2:31 min (Loop)
Flugobjekte fliegen propellerartig auf die Kamera zu. Später erscheint eine Hand.
Farbliche Verfremdung, Geschwindigkeits- und Richtungsänderung, ornamentale Strukturen oszillieren zwischen Spiel und Bedrohung.
Ton: Harald Frey
Sampling und Überlagerung der Tonaufnahmen der NASA von Sonnenwinden. Frequenzen, die beim Zusammentreffen des Sonnenwinds (Plasma) auf das Magnetfeld der Erde entstehen.

 

 

AUS_AN

Ton-/Lichtinstallation 2014
Projekt für den öffentlichen Raum
(Standort Schlachthausstr. 9 am Eingang zum Schlachthofgelände)

Eine bestehende Straßenlaterne wird aus dem Beleuchtungssystem der Stadt ausgeklinkt.
Die Straßenlampe schaltet sich in unregelmäßigen kurzen Abständen an und aus, gesteuert über einen integrierten Soundchip.
Über einen kleinen Lautsprecher am Laternenmast ist eine Kinderstimme zu hören, die in rhythmischen Intervallen „AN“ und „AUS“ sagt. Die Straßenlampe reagiert entsprechend auf die Kinderstimme und schaltet sich an und aus.

 

Realisation: 7pc – Nadja Weber, Philipp Contag-Lada
Mit freundlicher Unterstützung der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau – Reinhold-Würth-Hochschule

Christoph Hoffmann (Nürtingen)

Lichtnahrung
Interaktive Videoinstallation (Esstisch, Metallstühle, Projektion) 2014
120x 120cm

Emittiertes Licht trifft auf kaltes Metall und Porzellan. Ein Esstisch wird zum Leben erweckt. Es stellt sich die Frage: Was nährt uns nun wirklich?

Jens Ole Huerkamp (Tübingen)

Experimental Vibes on the Wurlitzer Piano

am Freitag, 17.10.2014, ca. 22 Uhr

Geeske Janßen (Leipzig)

22 – 29
Videoarbeit 2012
ca. 07:55 min (im Loop)
Was sehe ich? Wie positioniere ich mich dazu? Wie gebe ich mich, wenn ich weiß, dass
ich beobachtet werde? Kann ich Kontrolle über meinen Ausdruck haben?
Für diese Arbeit haben sich achtzehn Menschen im Alter von 22 und 29 Jahren – Frauen
wie Männer – pornografische Filmausschnitte aus den unterschiedlichsten Genres
angeschaut.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit inszeniertem und alltäglichem Voyeurismus, der
Rezeption von Pornografie und der individuellen Positionierung zu eben dieser.

Preisträgerin des 1. Medienkunstpreises Horb 2014

Emilie Jaulmes und Matthias Nassauer (Grenoble/Stuttgart)

Konzert Harfe und Posaune

mit Moderation

Videoprojektion von Stefan Rosinski

in Kooperation mit Jazz- und Klassiktage Tübingen und klassikmanufaktur

 

am Sonntag, 19.10.2014
20:00 bis ca. 21:30

 

http://www.jazzklassiktage.de

leucht werk (Tübingen)

Lichtbildnerische Gebäudeuntersuchungen

Experimenteller Beitrag zur großflächigen Denkmalpflege.
Projektionen am Sonntag, 19.10.2014
um ca. 19.30 Uhr und um ca. 22.00 Uhr

Brian Ravnholt Jepsen (Kopenhagen /DK)

Presence #2

Fluorescent light, glasstube, wood 2014
30 x 8 x 8 cm

Lives and work in Copenhagen, Denmark

In his artistic practice he mostly works idea-orientated, cross-medially and conceptual with focus on procedural object art and in general with a sculptural interpretation of ideas that often is rooted in research and with focus on the story, the link, on-site, viewer and society as an abstract or peripheral size.

Lukas Marxt (Köln)

Reign of Silence
Videoarbeit 2013
7:22 min
Reign of Silence ist die Aufzeichnung eines menschlichen Eingriffs in die Natur. Als ästhetisches Material und künstlerisches Medium nutzt der Künstler eine karge, unberührte, auf seltsame Weise unwirkliche Landschaft, in der der Mensch eigentlich nicht vorgesehen ist. In diesem reduzierten Setting spielt er mit der Faszination einer selbsttätigen Natur, die durch seinen ästhetischen Zugriff sichtbar wird, mit der sich ständig verändernden Beziehung zwischen Mensch, Umgebung und Wasser, mit Prozessen der Zeitlichkeit und der Wahrnehmung.
„Der konzeptuelle Bezug zur Land Art liegt nahe, ebenso wie der zu Robert Smithsons ikonischer Spiral Jetty, der sich durchaus auch ironisch lesen lässt. Doch Reign of Silence ist mehr als eine Art filmische Erinnerung an einen vergänglichen Moment. Die Aufzeichnung dokumentiert nicht nur, vielmehr legt sich das filmische Bild als zweites künstlerisches Medium wie eine Folie über diese Landschaft, verweist über sie hinaus und erweitert die Perspektive. Marxt sucht eine Dimension der Wahrnehmung, die nicht nur eine Reaktion auf die Natur als Schauspiel, sondern auch auf die Bedingungen ihrer Abbildung fordert und findet dafür eine konzentrierte und gleichzeitig spielerische Form. Bis alles endet, wie es begonnen hat – mit der Ansicht einer ruhigen, ungestörten Wasseroberfläche und in der Stille, mit einer Form, die zu sich selbst zurückfindet und doch in eine andere übergegangen ist.“ (Barbara Pichler)

Preisträger des 1. Medienkunstpreises Horb 2014

Klaus Maßem (Trier)

Pics Picker Messenger Service

Interaktive Zeichenperformance mit Klaus Maßem (Trier)

Samstag, 18.10.2014 ab 19.30 Uhr (letztes Bild um 21.30 Uhr)
Treffpunkt: Einlass Shedhalle

 

Kamera und Stativ mitbringen!

 

weitere Informationen

Michael Picke (Berlin)

Freitag, 20 Uhr


Multimedia-Performance mit Videoprojektion, Soundtracks, Samples und A,E-Drums

random is my name (Leipzig)

one-man-all-frequencies-projekt in moll

Samstag, 18.10.2014 , 22:00
knistern, baulärm, seewetter, harmonien. gitarre, loops und effektketten bauen liebevolle kleine soundgeschichten jenseits ausgetretener pfade, ohne dabei für ratlosigkeit zu sorgen. klingt wie soundscapemusic, ist es aber nicht.

Rich Random (Tübingen)

Akustische Psychedelia

 

Freitag, 17.10.

Stefan Rosinski (Berlin)

30 hoch 3
Mappingskulptur 2014
480x180cm

 

http://www.stefanrosinski.de/

Viki Semou (Tübingen)

FRAMING | AFTERTHOUGHTS
screening of the videos produced in the participatory performance ‚Framing‘
[26.07.14, finissage of the group exhibition ‚sense no sense‘, Shedhalle]

‘Framing’ invited visitors to see the world only through a head-mounted camera. Three head-mounted cameras were used, with different recording devices (a smartphone, an iPad and a compact digital camera) creating hybrid beings that investigated their interaction with their environment, with each other and with the ‘normal’ people.

‘Framing |Afterthoughts’, is screening the videos produced on that day and it documents the exhibition, what each glance has chosen to register from it on that moment, as well as the reaction of each body to this mediated experiencing of the space.

vikisemou.net

Thomas Splett (München)

Vom Suchen und Finden
Videoarbeit 2014

Nächtliche Reinigungsarbeiten auf einer Festwiese nach einer Großveranstaltung werden lakonisch zu einem existenziellen Sinnbild stilisiert. Aufgrund der Beleuchung und mit dem überdimensionierten Container wirkt es wie ein Bühnen- und Kunstgeschehen, leichte slow motion unterstreicht die Behutsamkeit und Sorgfalt der Tätigkeit, partielle Zeitumkehr sorgt dafür, daß in der Kunst nicht nur eingesammelt, sondern auch ausgebreitet wird.

syncboy (Leipzig)

krautige analog-electro performance

 

http://vimeo.com/bodohansen

Markus Walenzyk (Mainz)

SAD SKIN 2014
Video 6‘00“

Markus Walenzyk heftet an die Haut seines Gesichtes unterschiedlich schwere silberne Bleigewichte. Innerhalb weniger Minuten, deformiert sich das Gesicht, verzerrt sich sein Antlitz. Immer stärker wird die Haut unter der Last der tropfenförmigen Gewichte, an verschiedenen Stellen des Gesichtes unterschiedlich belastet, herunter gezogen und entstellt das Portrait des Mannes auf grotesker Art und Weise.

 
ODEM 2013
Video 6’05“

In der Arbeit ODEM ist der verhüllte Kopf einer Person zu sehen. Er steckt unter einer schwarzen Plastiktüte, welche sich immer wieder durch sein ‚ausatmen‘ aufbläht, den Bildschirm formatfüllend einnimmt und beim ‚einatmen‘ wieder zusammen zieht, sich an den Kopf schmiegt, wobei schemenhaft die Konturen des Kopfes zu Vorschein kommen.

 

BILLBOARD PIECES 2012
Video Beamerprojektion 4‘32“

Julia Lia Walter (Berlin)

streetreload
Videoarbeit 2012
ca. 06:00 min

Die Videoarbeit besteht aus zwei Bildebenen, die anhand von Videomontage collagiert wurden. Im Vordergrund ist eine Straße zu sehen, auf der sich Autos, Lastwagen, sowie Fußgänger und Fahrradfahrer bewegen. Im Hintergrund ziehen langsam Landschaftsbilder aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte vorbei. Sie sind so aneinandergefügt worden, dass sie fast nahtlos ineinander übergehen. Dieses Landschaftspanorama lässt die Straße im Vordergrund in stetig verändernden Szenerien erscheinen.
Das 4:1 Video besteht im unteren Teil (Straßenszene) aus drei 4:3 Videos. Diese sind zeitlich so getaktet, dass nur zu einem bestimmten Zeitpunkt der Ablauf der drei Videos kohärent ist. Markiert wird dieser Zeitpunkt durch eine Frau mit Kinderwagen, die die ganze Szenerie, d.h. alle drei Videos nacheinander, durchläuft. Sie bewegt sich von rechts nach links und bildet damit eine Gegenbewegung zur Laufrichtung des Panoramahintergrundes. Das Video läuft im Loop.

Preisträgerin des 1. Medienkunstpreises Horb 2014

Lisa Weber (Mainz)

phaenomene (The Spectator)
Videoarbeit 2014
In „The Spectator“ wird dem Betrachter der Blick zwischen sich im Wind leicht bewegenden Bäumen freigegeben. Aus dem dunklen Hintergrund hinaus sieht er in den von Nebel behangenen Himmel. Ein nicht zu verortendes Licht erhellt den Raum in wechselnden Farben. Das flackernde Licht ist nicht aus unserer alltäglichen Realität und mystifiziert die Szenerie. In dieser kann man die romantische Aufbruchsstimmung in phantastische, unwirkliche Welten oder den Eskapismus unserer Gesellschaft sehen. Im Licht der wandfüllenden Videoprojektion steht der Betrachter gleichermaßen einsam und festgehalten in der Zeit und wird Darsteller einer Geschichte die in unserer Abwesenheit geschieht.
Streifen
Videoarbeit 2012
11 min (im Loop)
„Streifen“ ist von der Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts inspiriert, den prächtigen Blumen- und Früchtestillleben eines Jan Bruegel oder Wilhelm Kalf. Das in diesen Gemälden nur angedeutete Motiv der Vergänglichkeit, der Vanitas, wird bei Weber in seiner ganzen Tragweite ausgebreitet. Ihr Video legt Zeugnis ab vom Vergehen aller Dinge, vom Verwelken der Blumen und Verfaulen der Früchte. Aber die Dinge verändern sich nicht vor unseren Augen – wie wir es aus dem Medium Video gewohnt sind – sondern im Vorbeifließen von nebeneinander liegenden Bildern. Farbe und Form der abgebildeten Pflanzen und Früchte ändern sich, bis sie im Laufe der Zeit fast vollständig vergangen sind. Auch wenn der Zeitraum der Betrachtung nicht dem tatsächlichen Zeitraum des Verwelkens entspricht, wird Zeit anders als gewohnt wahrgenommen, nämlich als etwas, das sich horizontal im Raum ausdehnt. Man kann die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes beim Vergehen beobachten. ( Auszug aus Eröffnungsrede von Sabine Elsa Müller )

Fisch-Scholze
Choice, 2014, Videoinstallation 06:26min (loop) 20x20cm

Mona-Marie Scholze (Karlsruhe)

Es geht in meiner Arbeit um die Flüchtigkeit von
Ereignissen und Emotionen sowie Gedanken, die
vergehen aber dennoch tiefe, wenn auch
möglicherweise nur unbewusste Auswirkungen auf
unser Verhalten und unsere Wahrnehmung haben.
Erinnerung ist für mich keine Konstante, sondern
eine sich ständig deformierende Masse, die sich
parallel zur voranschreitenden Zeit verändert, entwickelt
und der momentanen Situation anpasst.
Am Anfang meiner Arbeit steht o! eine subjektive Auffälligkeit
die mir wiederholt begegnet. Dabei kann es
sich um einen Ablauf, einen Ort oder Gegenstand
handeln.

StopMotion-Scholze
stop-motion video, 2011, 0:17 min, 31 x 45 cm
Eule-Scholze
Gleichzeitig sein / Beidseitig sein, 2012, Videoinstallation, 01:27min